Archiv nach Kategorie "estudy_skills"

LV am 8. Jänner

Veröffentlicht in estudy_skills am Januar 14, 2008 von 0tina0

In der heutigen Lehrveranstaltung haben wir uns, genauso wie am Anfang, selbst gegoogelt, um zu sehen was sich alles verändert hat. Dabei sind einige Sachen hinzugekommen. Danach haben wir über die Zukunft des Web 2.0 und über das semantische Internet gesprochen. Kann uns ein Computer verstehen? Wir haben uns den Artikel Tief not Flieger angesehen. Es gibt auch das Mikro-Blogging. Mikro-Blogging ist ein SMS ähnliches Bloggen, wobei der Beitrag weniger als 200 Zeichen beträgt. Ein solcher Service sind zum Beispiel Twitter oder Jaiku. Jaiku war übrigens so erfolgreich, dass es von Google gekauft wurde. Ein weiterer sehr nützlicher Service ist ex.plode.us, wobei man sehen kann bei welchen Diensten die gesuchte Person einen Account hat. Explode deckt auch Sachen ab, die von Google nicht gefunden werden. Dieser Service ist eine Art Metasuche für das Internet. Eine sehr gute Suchmaschine ist clusty.com, wobei die Ergebnisse geclustert werden und man somit einen besseren Überblick bekommen kann. Kartoo verbildlicht diese clusterung noch einmal und macht es sehr überlichtlich. Man sieht Zusammenhänge zu anderen Begriffen, Screenshots und vieles mehr.

Feedback zur LV: die Lehrveranstaltung eStudySkills im WS 07/08 hat mir persönlich sehr viel gebracht. Ich habe viele neue Funktionen und Seiten des Web 2.0 kennen gelernt, die ich nicht nur für das Studium oder den Beruf nutzen kann, sondern die auch für den alltäglichen Gebrauch sehr nützlich sein können. Der Kurs war sehr praxisbezogen aufgebaut, was meiner Meinung nach sehr viele Vorteile mit sich gebracht hat, da man immer alles sofort selbst ausprobieren konnte und man sich die Sachen somit besser und schneller merken konnte. Der Stoff war angemessen und nicht zu viel. Im letzten Semester habe ich die LV eLearning besucht, die wesentlich anspruchsvoller und schwerer zu verstehen war als eStudySkills. Wir hatten keine Computer und man musste sich die Sachen mehr oder weniger so vorstellen. Alles in allem fand ich den Kurs sehr interessant und hilfreich.

LV am 18. Dezember – Social Networks

Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 18, 2007 von 0tina0

Bei Social Networks geht es um Kommunikation, Ineraktion zwischen Menschen und es handelt sich um technische Plattformen. Beispiele dafür sind Delicious, Bloglines oder Flickr. Anschließend haben wir Gruppen gebildet und uns einige der Web 2.0- Tools etwas genauer angeschat. Unsere Gruppe war mit Xing.com beschäftigt, eine Plattform, die vor allem auf das Arbeitsleben und die Jobsuche ausgerichtet ist. Wir haben uns einen neuen Account erstellt und anschließend die Vorteile und Nachteile von diesen Dienst angesehen. Der größte Nachteil, den wir finden konnten war, dass man nur als Premium-Mitglied alle Tools des Dienstes in Anspruch nehmen kann. Ist man ein normaler User, so bleibt einen vieles vorenthalten zum Beispiel kann man keine Nachrichten schicken oder manche Profile überhaupt nicht besuchen. Man kann auch keine erweiterte Suche machen, was auch ein wesentlicher Nachteil von Xing ist. Nur auf der kostenpflichtigenVariatne kann man die Leute sehen, die meine Seite besucht haben. Es Vorteil ist, dass man für die Gruppen, bei denen man dabei ist, RSS-Feeds abbonieren kann. Auf der Startseite bekommt man immer wieder Jobangebote, die auf das eigene Profil genau zugeschnitten sind. Außerdem kann man das Adressbuch von Xing mit den Adressbuch von Outlood synchronisieren lassen und hat somit seine Kontakte in der Xingseite.

LV am 11. Dezember 2007

Veröffentlicht in estudy_skills mit Tags am Dezember 12, 2007 von 0tina0

Das Thema der letzten Lehrveranstaltung war Office 2.0, die kostenlos und als netzbasierte Dienste angeboten werden. Vorteile sind wiederum die Ablage von Dokumenten auf einen Server, von dem aus man von allen Computern zugreifen kann und die Zusammenarbeit mit mehren Personen. Eine Software dieser Art ist zum Beispiel Doodle. Der Dienst kann zwar nicht sehr viel, ist aber sehr elegant und einfach aufgebaut. Praktische Funktionen von Doodle sind: einen Termin finden oder eine Wahl treffen. Wir haben die Funktion einen Termin finden gleich in die Praxis umgesetzt, indem Stefan mit uns zusammen einen Termin für das Social Event gesucht hat. Ich finde diese Funktion sehr praktisch und sie hat sicher viele Vorteile. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und man sieht genau, an welchen Tag und zu welcher Uhrzeit die meisten Teilnehmen Zeit haben. Eine weitere Software, die wir kennen gelernt haben ist Picnik. Leider hait der Flashplayer bei unseren Computern nicht funktioniert, sodass wir nur bei Stefan zusehen konnten. Der Photo Editor Picnik, kann aber nur die banalsten Sachen und ist nicht mit Photoshop zu vergleichen. Für den täglichen Gebrauch reichen die Funktionen jedoch aus. Leider sind einige Funktionen kostenpflichtig.

Ein weiterer Vertreter von Office 2.0 ist ein Programm, das ähnlich wie Delicious funktioniert. Allerdings nicht für Bookmarks, sondern von Powerpoint-Präsentationen. Dieses Programm kann man auch zu Recherche verwenden. Dieser Dienst heißt slideshare.net. In Slideshare kann man aber nicht nur recharchieren, sondern auch selbst eine Präsentation online stellen. Unter MySlidespace kann man seine eigenen Präsentationen einsehen und diejenigen, die sie angesehen haben, können ihre Kommentare dazu abgeben. Man kann solche Powerpoint-Präsentationen auch in seinen Blog integrieren. Hier haben wir in der LV eine Präsentation zu Web 2.0 gefunden:

Bei Box.net haben wir uns eine neue Funktion angesehen: New Doc, wobei das System auf ein anderes zurückgreift. Dieser andere dienst lautet Writer. zoho. Dabei kann man Tabellen usw. erstellen und einen Text wie in Word bearbeiten.

Das bekannteste Office 2.0 Programm ist Google Docs. Man braucht dafür nur einen Google-Account. Es hat zwar nicht so viele Funktionen wie zum Beispiel Microsoft Word, doch man kann fast genauso viel damit machen. Bei Unpload kann man einfach Dateinen hinaufladen und muss sie somit nicht noch einmal bei google Docs erstellen. Wie auch bei anderen Diensten kann man Leute als Betrachter oder Mitarbeiter einladen, die Dokumente privat oder öffentlich machen. Man hat wieder die Möglichkeit gemeinsam an den Dokumenten (Texte, Präsentationen) zu arbeiten. Man kann auch ganz neue Dokumente erstellen. Google doc ist das bessere Textverarbeitungssystem, als Wikispaces, da man einfach mehr Möglichkeiten hat. Man kann Bilder, Hyperlinks und ähnliches einfügen. Man sieht genauso wie beim Wiki die Revision, d.h. wer wann was verändert hat.

Wir haben auch noch Netvibes kennen gelernt. Das Programm arbeitet mit Widgets und mit RSS-Feeds. Netvibes bezeichnet sich selbst als eine personalisierte Homepage. Die einzelnen Boxen, die man auf der Startseite sieht, kann man nach belieben verschieben. Bei Inhalte hinzufügen kann man die verschiedensten Sachen hinzufügen wie zum Beispiel RSS-Feeds und noch vieles mehr. Man kann aber nur von einem Rechner zugreifen, ansonsten muss man sich einfach einloggen, was auch kostenfrei ist. Die Vorteile von seiner Homepages ist einfach die Übersicht, über all die Internetdienste, bei denen man angemeldet ist und die man verwendet. Denn heutzutage hat jeder so viele Accounts, dass man die Übersicht leicht verlieren kann. Bei Netvibes kann man auch mehrer Tabs öffnen, damit die Übersicht noch besser ist. Zum Beispiel einen Tab für Privat und einen für seine berufliche Tätigkeit. Ein anderes solches Programm ist Pageflakes. Das Hinzufügen ist allerdings etwas komplizierter, als bei Netvibes.

LV vom 04. Dezember

Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 5, 2007 von 0tina0

In der letzten Lehrveranstlatung haben wir uns mit Web 2.0 – Dienste beschäftigt, die uns das Leben leichter machen. Ein sehr nützliches Programm ist das Google-Notizbuch, worüber isch bereits im letzten Blog berichtet habe. Dabei gibt es hunderte von solchen neuen Web 2.0-Programmen. Eine solche Software haben wir und dann genauer angesehen: box.net. Wie bei jeder neuen Software haben wir uns einen neuen Account angelegt. Box.net ist in Form von Ordnern strukturiert und damit sehr übersichtlich. Unter MyFiles befinden sich meine Dateien. Genauso wia am Desktop können Ordner neue erstellt und verwaltet werden. Ist man zum Beispiel auf Reisen oder man hat keinen Laptop bei sich, so kann man eine Onlineablage nutzen. Ein sehr praktisches Tool bei box.net ist auch das Shareing. Man kann Ordner mit allen oder auch nur mit bestimmten Leuten teilen. Ordner kann man somit auch öffentlich machen und man kann ihnen eine eigene Web-Adresse geben lassen. Außerdem kann man das Widget in den eigenen Blog stellen. Wir haben das natürlich gleich ausprobiert. WordPress hat für box.net bereits ein Widget vorbereitet, das man dann ganz einfach in die Sidebar hochziehen muss und den „Widget-Text“ hineinkopieren muss. Man kann bei box.net auch für nicht öffentliche Ordner einen Link dafür bekommen. Einen weiteren Dienst den wir in der letzten Vorlesung kennen gelernt haben heißt esnips.com. Dieser Dienst vereint viele Dienste in einem. Man kann screenshots machen, Daten spreichern, es ist eine Tauschbörse und noch vieles mehr. Bei Esnips hat man 5 GB freien Spreicher. Auch hier haben wir uns wieder einen Account angelegt. Esnips funktioniert ganz einfach und ist schnell zu verstehen. Wenn man wirklich alles ausnützen will, was esnips machen kann, dann muss man sich zusätzlich noch ein Programm herunterladen. Hier findet man mehr Informationen über Esnips unter anderem auch was die Instalation betrifft.

LV am 27.11.07

Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 3, 2007 von 0tina0

In der heutigen Lehrveranstaltung haben wir uns am Beispiel einer Kollegin angesehen wie schnell bei einem Beitrag kommentiert werden kann. Und das nicht nur von uns untereinander im Kurs, sondern auch von außen. Ich persönlich habe mir darüber nie Sorgen gemacht und gar nicht darüber nachgedacht. Im Kurs wurde mir dann noch einmal deutlich das das, was ich schreibe wirklich jeder lesen kann und seine Kommentare dazuschreiben kann. Natürlich können das interessante, nützliche aber auch dumme und unsinnige Kommentare sein. Was ich bisher noch nicht gewusst habe ist, dass es mitlerweile eine Software gibt, die alle Accounts einer Person zusammenfasst, sodass man es als ganzes sehen kann. Das heißt also, dass wenn jemand eine bestimmte Person sucht, kann er nur im Internet sehr viel über diese Person herausfinden. Diese Tatsache lässt mich doch sehr nachdenken, nicht nur über die neuen Tool u.s.w., sondern auch über die Nebenwirkungen der Social Software. Deshalb sollte man sich bevor man anfängt einen Blog zu schreiben, wirklich vorher gut darüber nachdenken was man sagt und was man sagen will. Think before you blog!!!

Wer hat sich eigentlich schon einmal die Frage gestellt, wer hinter Delicious steckt, oder hinter last.fm? Wieso stellt jemand eine solche Software gratis zur Verfügung, ohne dabei einen Nutzen daraus zu ziehen? Das denken wir uns… doch die Softwares ziehen ihren Nutzen daraus. Last.fm ist zum Beispiel für die Musikindustrie sehr nützlich. Denn, so wissen sie wer was hört und wie der Musikgeschmack der Bevölkerung ist. Somit kann das Verhalten zu der Musik der Menschen genau analysiert werden. Und genauso ist es auch bei Delicious.

In Delicious kann man Bookmarks ablegen. Es gibt eine ganze Menge von Softwares, wo man sozusagen Notizen ablegen kann. Von Google gibt es hierfür ein Notizbuch, oder Notebook. www.google.com/notebook/ Wir haben uns einen eigenen Account erstellt. Schade, dass ich auf dieses Notebook nicht früher gekommen bin, denn ich hätte es schon oft brauchen können. Dafür mache ich mich jetzt mehr damit vertraut und ich werde es bestimmt oft verwenden können – und nicht nur für die Uni. Ich habe mir die Add-ons auch auf meinem Laptop installiert. Somit kann ich, wenn ich einen Artikel, oder zum Beispiel einen Satz, den ich im Web finde als wichtig erachte, ihn einfach markieren, rechteMaustaste und dann zum Notizbuch hinzufügen. Dabei wird auch die URL gespeichert und ich muss nichts mehr machen. Die kopierte Notiz kann man auch im nachhinein bearbeiten zum Beispiel ihn mit einem Leuchtstift bearbeiten oder eigene Kommentare dazu geben. Man kann auch mehrere Notizbücher erstellen, die dann mit anderen Leuten geteilt werden können. Es gibt somit öffenliche und private Notizbücher. Bei den Freigabeoptionen kann man dies einstellen. Für die öffentlichen Notizbücher gibt es dann auch eine eingene Webseite. Man kann auch, so wie bei Wikispaces, Mitarbeiter einladen, die dann Notizen in meinem eigenen Notizbuch hinterlassen können.

Pro und Contra Artikel: Als Aufgabe sollten wir einige Pro und Contra Artikel zu Social Software lesen. Einen wichtigen Akspekt, den alle Contra-Artikel ansprechen, ist derjenige dass wir immer mehr Daten von uns preisgeben, ohne darüber richtig nachzudenken. Dabei sollte man mit den Angaben der Daten sehr vorsichtig umgehen. Man weiß ja nie genau was damit passiert und niemand kann uns dabei etwas versprechen. Oder, dass zum Beispiel jemand unter einer anderen Identität im Internet ist, d.h. eine bereits vorhandene Identität stielt. Mir persönlich ist so etwas zum Glück noch nie passiert. Trotzdem ist jeden zu raten ein komplexes Passwort zu verwenden, das man wenn möglich immer wieder ändern sollte. Auf der anderen Seite muss man jedoch sagen, dass das Web 2.0 einem ganz neue Möglichkeiten eröffnen, ohne denen viele von uns überhaupt nicht mehr leben könnten.

6. LV am 13.11

Veröffentlicht in estudy_skills am November 15, 2007 von 0tina0

In der heutigen Lehrveranstaltung haben wir einige features zu wikispaces kennen gelert. Klickt man auf den button „history„, so kann man die genaue Geschichte über die ganzen Änderungen nachvollziehen. Man sieht genau wer was dazu geschrieben und wer was gelöscht hat. Klickt man auf den button „notify me„, so kann man RSS-Feeds für den offenen Wikispace abbonieren. Dies gilt jedoch nur für die offene Seite. Klickt man auf „help„, so werden alle wichtigen Dinge über Wikispaces auf einfache Art und Weise erklärt. Es gibt auch ein Tool „discussion„, was ähnlich dem Discussion-board im Blackboard ist. Man kann dort ein Thema und einen Beitrag abgeben und mit einer Keyword-Abfrage filtern.

Dann haben wir unsere Gruppenarbeit, die wir zu Hause ausgefeilt und verbessert haben, untereinander aufgeteilt und all das, was nicht gepasst hat unter discussion geschrieben. Da sieht man erst wie viel man an Zitaten und Quellenangaben alles beachten muss. Es ist ganz schön viel.

Stefan machte uns heute noch einmal deutlich, dass unsere Blogs öffenltich sind und von jedem gelesen werden. Dazu zeigte er uns einige Beispiele aus vergangenen Lehrveranstaltungen.

Trackback und Pingback: http://www.optiniche.com/blog/117/wordpress-trackback-tutorial/ Auf dieser Seite werden die beiden Begriffe genau erklärt. Der einzigste Unterschied der beiden Begriffe ist, dass man beim Trackback manuell einen Trackbacklink hinzufügen muss. Das Pingback ist die elegantere Version der beiden. Wenn ich in meinem Blog über jemanden schreibe und seine Seite verlinke, so bekommt der Autor eine Meldung, dass man über ihm geschrieben hat bzw. verlinkt wurde. Während der LV haben wir es schon ausprobiert und es hat geklappt.

Über dieses Blog: ist eine statische Seite, ohne Datums- und Zeitstempel. Eine statische Seite ist eine normale Webseite, die nicht tagesaktuell ist, also immer besteht und nicht verändert werden muss. Zum Beispiel das Impressum. Unter Verwalten – Seiten können auch noch zusätzliche statische Seiten erstellt werden (für Lebenlaus u.s.w.). Auch unter Schreiben kann man nicht nur neue Beiträge, sondern auch neue Seiten schreiben und die Seiten einer Rubrik zugeordnet werden. Unabhängig vom Blog kann man Pings auf der statischen Seite erlauben oder nicht. Außerdem kann man ein eigenes Passwort einrichten, damit nur diejenigen die Seite sehen können, die auch das Passwort wissen. Man kann auch zwischen Privat, Entwurf oder Öffentlich wählen.

Meine bisherigen persönlichen Erfahrungen mit den Funktionen von Web 2.0 sind eigentlich recht gut und intensiv. Man kommt an ihnen im heutigen Studentenleben nicht mehr drumrum und man begegnet ihnen überall im Internet. Vor allem ein Wiki finde ich, kann einen zum Beispiel bei einer Gruppenarbeit o.ä., sehr hilfreich sein. Ein Nachteil könnte allerdings sein, dass jeder daran einsicht haben kann.

Trackbackübung

Veröffentlicht in estudy_skills am November 13, 2007 von 0tina0

Dies ist eine Übung zu Trackback/Pingback. blablablalba… balbla..bla!! http://puchi85.wordpress.com/2007/11/07/lv-vom-611/

5. LV am 06.11.2007

Veröffentlicht in estudy_skills am November 7, 2007 von 0tina0

Als Hausaufgabe hatten wir das letzte mal auf, einige Artikel über das Web 2.0 und Soziale Software zu lesen. Die beiden Begriffe überschneiden sich meiner Meinung nach ziemlich, da sie das gleiche ausdrücken bzw. ausdrücken wollen. Das Web 2.0 ist gekennzeichnet von den neuen Möglichkeiten des Internets und der Vernetzung der Menschen und User untereinander. Der Begriff des Web 2.0 wurde von Tim O’Reilly bekannt gemacht. Social Software bezeichnet Softwares, die eben diese Vernetzung möglich machen. Vom Verständnis her, sind die beiden Begriffe somit sehr verwandt. Anhand dieser Artikel haben wir dann Dreiergruppen gebildet und uns eine Frage überlegt. Danach haben wir uns die Fragen ausgetauscht und ein eigenes Wiki für die Antwort erstellt, indem wir dann die Frage beantwortet haben. Dafür eignet sich ein Wiki recht gut. Das einzige Problem, wenn drei Personen an einem Wiki arbeiten ist, dass diejenige Seite zuerst gespeichert wird, der am schnellsten ist. Auch in meiner Gruppe hatten wir dabei einige Probleme.

Stefan hat uns heute einen sehr nützlichen Tipp für delicious gegeben. Damit man nicht immer extra nachher notes hineinschreiben muss, dann man einfach, das was man in den notes drin stehen haben will, markiert man es einfach und taggt ganz normal. Somit steht das Markierte in den notes.

2.Tipp: Wenn man Bloglines öffentlich betreibt, kann man somit einige RSS-Feeds öffentlich oder privat schalten. z.B mein privates Flickr-Archiv… Im nachhinein ist dies auch noch möglich. Man klickt einfach auf einen Feed, dann auf edit subscribtion und dann acess – public oder private.

Das Büro für den USB-Stick: Heutzutage ist es immer wichtiger alles was man auf dem PC hat, auch mitnehmen zu können, um auch auf einen anderen Rechner gleich wie zu Hause arbeiten zu können. Dabei benötigt man einfach einen USB-Stick, mit 2 bis 4 GB Speicherplatz. Weniger Speicher ist nicht sinnvoll, da ansonsten die Programme, die man somit ganz einfach und praktisch „mitnehmen“ kann, nicht Platz haben. Auf portableapps.com kann man sich eine Reihe von solcher Programmen herunterladen. Dort findet man alles, was man an portablen Programmen braucht. Von Firefox, Spielen, Audacity, Open Office bis hin zum VLC-Player. Man kann die Programme einfach herunterladen und sich auf den Stick speichern. Außerdem gibt es eine neue Generation der USB-Stick: die U3-Sticks. Dabei bleiben keine Informationen auf den Host-Computer.

temporaryinbox.com: Sollte jemand im Internet viel herumprobieren, sobald er etwas von einem neuen Dienst hört, ihn gleich testen wollen kann es schnell nervig werden, wenn man immer seine eigene, private Adresse angeben muss. Man bekommt dann lange nachdem man sich bei einem solcher Dienste angemeldet hat, noch immer irgendwelche E-Mails, die einen nicht interessieren. Temporaryinbox bietet einen Dienst an, wobei man sich einfach eine E-Mail-Adresse „ausleihen“ kann.

4. LV

Veröffentlicht in estudy_skills am November 2, 2007 von 0tina0

Nach einer Grippe, von der ich mich zum Glück schnell wieder erholt habe, melde ich mich nun mit meinem vierten Beitrag zurück. Im Blackboard stehen leider noch keine Aufgaben bzw. Übungen drinnen… deshalb habe ich mich bei den Blogs der Teilnehmer schlau gemacht und mich darüber informiert, was ich in der letzten Sitzung am Dienstag verpasst habe. Auf meiner Suche sind mir gleich ein paar wichtige Stichworte entgegen gesprungen: Web 2.0, Tagging, RSS und Widgets! Web 2.0 ist für mich mittlerweile nichts neues mehr. Abgesehen davon, dass ich die Lehrveranstaltung eLearning schon besucht habe, hört man diesen Begriff ganz schön oft. Das erste was mir dazu einfällt ist YouTube, Delicious, Flickr und eben auch Webblogs.

Mit dem Web 2.0 ist das Internet noch interaktiver, vernetzter und vielfältiger geworden, als wie es schon vorher war. Es ist sozusagen das zusammenwirken verschiedener neuer Technologien, d. h. neue technische Tools. Jeder kann sich im Internet mehr einbringen und seine Meinung der Öffentlichkeit preisgeben.

Taggen bedeutet einfach gemeinschaftliches Indexieren durch Begriffe. Durch diese Begriffe kann dann jeder schneller und leichter etwas im Internet finden.

RSS bedeutet Really Simple Syndication und ist ein elektronisches Nachrichtenformat. Ich persönlich habe mich mit diesen RSS-Feeds noch nicht richtig anfreunden können. Doch ich werde sie mir noch genauer ansehen.

Widgets. Mit diesem Begriff konnte ich eigentlich so gut wie gar nichts anfangen, da ich ihn auch noch nie gehört habe. Deshalb habe icht ihn gegoogelt. Widgets ist eine Form der Syndikation von Inhalten auf Websites. Man kann sie auf Websites oder auch auf Webblogs einführen.

Erste Erfahrungen

Veröffentlicht in estudy_skills mit Tags am Oktober 27, 2007 von 0tina0

Hallo!

In der letzten eStudy Skills- Stunde hat uns Stefan verschiedene interessante Dinge und features von Delicious und wordpress gezeigt. Als ich mir dann zu Hause noch einmal alles angeschaut habe muss ich sagen, dass ich gar nicht mehr vom Computer weg kam. Wenn man erst mal anfängt, sich mit diesen Dingen vertraut zu machen und sich dann auch ein bisschen auskennt, ist es gar nicht mehr so leicht damit aufzuhören :-) Überhaupt in wordpress habe ich viel herumprobiert. Was mir aber nicht so gut gefällt ist, dass bei den verschiedenen Themes nicht alle Felder angezeigt werden. D. h. bei einigen schon, bei anderen nicht. Deshalb habe ich mir jetzt nicht gerade das schönste aussuchen können. Ein Bild habe ich auch schon hochgeladen, das jedoch noch nirgends zu sehen ist. Aber dieses Problem werde ich auch noch lösen. Das wichtigste was ich bei wordpress getan habe, ist das Blogroll einzurichten. Damit ich auch schnell die Seiten meiner Kursteilnehmer finden kann, ihre Einträge lesen kann. Bei Delicious habe ich ein Netzwerk mit den anderen Kursteilnehmern aufgebaut, was wirklich sehr einfach war. Dort habe ich dann auch meine ganzen Tags geordnet und unter Kategorien so übersichtlich wie nur möglich gestaltet. Somit ist es auch viel einfacher wichtige bookmarks schnell zu finden. Durch das Netzwerk mit den anderen Kursteilnehmern können wir uns außerdem gegnseitig wichtige und interessante bookmarks taggen. Außerdem haben wir im Kurs noch das Kurswiki angesehen und Stefan konnte und endlich archive.org, nachdem das Internet das letzte mal nicht wollte, zeigen.