Bei Social Networks geht es um Kommunikation, Ineraktion zwischen Menschen und es handelt sich um technische Plattformen. Beispiele dafür sind Delicious, Bloglines oder Flickr. Anschließend haben wir Gruppen gebildet und uns einige der Web 2.0- Tools etwas genauer angeschat. Unsere Gruppe war mit Xing.com beschäftigt, eine Plattform, die vor allem auf das Arbeitsleben und die Jobsuche ausgerichtet ist. Wir haben uns einen neuen Account erstellt und anschließend die Vorteile und Nachteile von diesen Dienst angesehen. Der größte Nachteil, den wir finden konnten war, dass man nur als Premium-Mitglied alle Tools des Dienstes in Anspruch nehmen kann. Ist man ein normaler User, so bleibt einen vieles vorenthalten zum Beispiel kann man keine Nachrichten schicken oder manche Profile überhaupt nicht besuchen. Man kann auch keine erweiterte Suche machen, was auch ein wesentlicher Nachteil von Xing ist. Nur auf der kostenpflichtigenVariatne kann man die Leute sehen, die meine Seite besucht haben. Es Vorteil ist, dass man für die Gruppen, bei denen man dabei ist, RSS-Feeds abbonieren kann. Auf der Startseite bekommt man immer wieder Jobangebote, die auf das eigene Profil genau zugeschnitten sind. Außerdem kann man das Adressbuch von Xing mit den Adressbuch von Outlood synchronisieren lassen und hat somit seine Kontakte in der Xingseite.
Archiv für Dezember, 2007
LV am 18. Dezember – Social Networks
Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 18, 2007 von 0tina0LV am 11. Dezember 2007
Veröffentlicht in estudy_skills mit Tags Office 2.0 am Dezember 12, 2007 von 0tina0Das Thema der letzten Lehrveranstaltung war Office 2.0, die kostenlos und als netzbasierte Dienste angeboten werden. Vorteile sind wiederum die Ablage von Dokumenten auf einen Server, von dem aus man von allen Computern zugreifen kann und die Zusammenarbeit mit mehren Personen. Eine Software dieser Art ist zum Beispiel Doodle. Der Dienst kann zwar nicht sehr viel, ist aber sehr elegant und einfach aufgebaut. Praktische Funktionen von Doodle sind: einen Termin finden oder eine Wahl treffen. Wir haben die Funktion einen Termin finden gleich in die Praxis umgesetzt, indem Stefan mit uns zusammen einen Termin für das Social Event gesucht hat. Ich finde diese Funktion sehr praktisch und sie hat sicher viele Vorteile. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und man sieht genau, an welchen Tag und zu welcher Uhrzeit die meisten Teilnehmen Zeit haben. Eine weitere Software, die wir kennen gelernt haben ist Picnik. Leider hait der Flashplayer bei unseren Computern nicht funktioniert, sodass wir nur bei Stefan zusehen konnten. Der Photo Editor Picnik, kann aber nur die banalsten Sachen und ist nicht mit Photoshop zu vergleichen. Für den täglichen Gebrauch reichen die Funktionen jedoch aus. Leider sind einige Funktionen kostenpflichtig.
Ein weiterer Vertreter von Office 2.0 ist ein Programm, das ähnlich wie Delicious funktioniert. Allerdings nicht für Bookmarks, sondern von Powerpoint-Präsentationen. Dieses Programm kann man auch zu Recherche verwenden. Dieser Dienst heißt slideshare.net. In Slideshare kann man aber nicht nur recharchieren, sondern auch selbst eine Präsentation online stellen. Unter MySlidespace kann man seine eigenen Präsentationen einsehen und diejenigen, die sie angesehen haben, können ihre Kommentare dazu abgeben. Man kann solche Powerpoint-Präsentationen auch in seinen Blog integrieren. Hier haben wir in der LV eine Präsentation zu Web 2.0 gefunden:
Bei Box.net haben wir uns eine neue Funktion angesehen: New Doc, wobei das System auf ein anderes zurückgreift. Dieser andere dienst lautet Writer. zoho. Dabei kann man Tabellen usw. erstellen und einen Text wie in Word bearbeiten.
Das bekannteste Office 2.0 Programm ist Google Docs. Man braucht dafür nur einen Google-Account. Es hat zwar nicht so viele Funktionen wie zum Beispiel Microsoft Word, doch man kann fast genauso viel damit machen. Bei Unpload kann man einfach Dateinen hinaufladen und muss sie somit nicht noch einmal bei google Docs erstellen. Wie auch bei anderen Diensten kann man Leute als Betrachter oder Mitarbeiter einladen, die Dokumente privat oder öffentlich machen. Man hat wieder die Möglichkeit gemeinsam an den Dokumenten (Texte, Präsentationen) zu arbeiten. Man kann auch ganz neue Dokumente erstellen. Google doc ist das bessere Textverarbeitungssystem, als Wikispaces, da man einfach mehr Möglichkeiten hat. Man kann Bilder, Hyperlinks und ähnliches einfügen. Man sieht genauso wie beim Wiki die Revision, d.h. wer wann was verändert hat.
Wir haben auch noch Netvibes kennen gelernt. Das Programm arbeitet mit Widgets und mit RSS-Feeds. Netvibes bezeichnet sich selbst als eine personalisierte Homepage. Die einzelnen Boxen, die man auf der Startseite sieht, kann man nach belieben verschieben. Bei Inhalte hinzufügen kann man die verschiedensten Sachen hinzufügen wie zum Beispiel RSS-Feeds und noch vieles mehr. Man kann aber nur von einem Rechner zugreifen, ansonsten muss man sich einfach einloggen, was auch kostenfrei ist. Die Vorteile von seiner Homepages ist einfach die Übersicht, über all die Internetdienste, bei denen man angemeldet ist und die man verwendet. Denn heutzutage hat jeder so viele Accounts, dass man die Übersicht leicht verlieren kann. Bei Netvibes kann man auch mehrer Tabs öffnen, damit die Übersicht noch besser ist. Zum Beispiel einen Tab für Privat und einen für seine berufliche Tätigkeit. Ein anderes solches Programm ist Pageflakes. Das Hinzufügen ist allerdings etwas komplizierter, als bei Netvibes.
LV vom 04. Dezember
Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 5, 2007 von 0tina0In der letzten Lehrveranstlatung haben wir uns mit Web 2.0 – Dienste beschäftigt, die uns das Leben leichter machen. Ein sehr nützliches Programm ist das Google-Notizbuch, worüber isch bereits im letzten Blog berichtet habe. Dabei gibt es hunderte von solchen neuen Web 2.0-Programmen. Eine solche Software haben wir und dann genauer angesehen: box.net. Wie bei jeder neuen Software haben wir uns einen neuen Account angelegt. Box.net ist in Form von Ordnern strukturiert und damit sehr übersichtlich. Unter MyFiles befinden sich meine Dateien. Genauso wia am Desktop können Ordner neue erstellt und verwaltet werden. Ist man zum Beispiel auf Reisen oder man hat keinen Laptop bei sich, so kann man eine Onlineablage nutzen. Ein sehr praktisches Tool bei box.net ist auch das Shareing. Man kann Ordner mit allen oder auch nur mit bestimmten Leuten teilen. Ordner kann man somit auch öffentlich machen und man kann ihnen eine eigene Web-Adresse geben lassen. Außerdem kann man das Widget in den eigenen Blog stellen. Wir haben das natürlich gleich ausprobiert. WordPress hat für box.net bereits ein Widget vorbereitet, das man dann ganz einfach in die Sidebar hochziehen muss und den „Widget-Text“ hineinkopieren muss. Man kann bei box.net auch für nicht öffentliche Ordner einen Link dafür bekommen. Einen weiteren Dienst den wir in der letzten Vorlesung kennen gelernt haben heißt esnips.com. Dieser Dienst vereint viele Dienste in einem. Man kann screenshots machen, Daten spreichern, es ist eine Tauschbörse und noch vieles mehr. Bei Esnips hat man 5 GB freien Spreicher. Auch hier haben wir uns wieder einen Account angelegt. Esnips funktioniert ganz einfach und ist schnell zu verstehen. Wenn man wirklich alles ausnützen will, was esnips machen kann, dann muss man sich zusätzlich noch ein Programm herunterladen. Hier findet man mehr Informationen über Esnips unter anderem auch was die Instalation betrifft.
LV am 27.11.07
Veröffentlicht in estudy_skills am Dezember 3, 2007 von 0tina0In der heutigen Lehrveranstaltung haben wir uns am Beispiel einer Kollegin angesehen wie schnell bei einem Beitrag kommentiert werden kann. Und das nicht nur von uns untereinander im Kurs, sondern auch von außen. Ich persönlich habe mir darüber nie Sorgen gemacht und gar nicht darüber nachgedacht. Im Kurs wurde mir dann noch einmal deutlich das das, was ich schreibe wirklich jeder lesen kann und seine Kommentare dazuschreiben kann. Natürlich können das interessante, nützliche aber auch dumme und unsinnige Kommentare sein. Was ich bisher noch nicht gewusst habe ist, dass es mitlerweile eine Software gibt, die alle Accounts einer Person zusammenfasst, sodass man es als ganzes sehen kann. Das heißt also, dass wenn jemand eine bestimmte Person sucht, kann er nur im Internet sehr viel über diese Person herausfinden. Diese Tatsache lässt mich doch sehr nachdenken, nicht nur über die neuen Tool u.s.w., sondern auch über die Nebenwirkungen der Social Software. Deshalb sollte man sich bevor man anfängt einen Blog zu schreiben, wirklich vorher gut darüber nachdenken was man sagt und was man sagen will. Think before you blog!!!
Wer hat sich eigentlich schon einmal die Frage gestellt, wer hinter Delicious steckt, oder hinter last.fm? Wieso stellt jemand eine solche Software gratis zur Verfügung, ohne dabei einen Nutzen daraus zu ziehen? Das denken wir uns… doch die Softwares ziehen ihren Nutzen daraus. Last.fm ist zum Beispiel für die Musikindustrie sehr nützlich. Denn, so wissen sie wer was hört und wie der Musikgeschmack der Bevölkerung ist. Somit kann das Verhalten zu der Musik der Menschen genau analysiert werden. Und genauso ist es auch bei Delicious.
In Delicious kann man Bookmarks ablegen. Es gibt eine ganze Menge von Softwares, wo man sozusagen Notizen ablegen kann. Von Google gibt es hierfür ein Notizbuch, oder Notebook. www.google.com/notebook/ Wir haben uns einen eigenen Account erstellt. Schade, dass ich auf dieses Notebook nicht früher gekommen bin, denn ich hätte es schon oft brauchen können. Dafür mache ich mich jetzt mehr damit vertraut und ich werde es bestimmt oft verwenden können – und nicht nur für die Uni. Ich habe mir die Add-ons auch auf meinem Laptop installiert. Somit kann ich, wenn ich einen Artikel, oder zum Beispiel einen Satz, den ich im Web finde als wichtig erachte, ihn einfach markieren, rechteMaustaste und dann zum Notizbuch hinzufügen. Dabei wird auch die URL gespeichert und ich muss nichts mehr machen. Die kopierte Notiz kann man auch im nachhinein bearbeiten zum Beispiel ihn mit einem Leuchtstift bearbeiten oder eigene Kommentare dazu geben. Man kann auch mehrere Notizbücher erstellen, die dann mit anderen Leuten geteilt werden können. Es gibt somit öffenliche und private Notizbücher. Bei den Freigabeoptionen kann man dies einstellen. Für die öffentlichen Notizbücher gibt es dann auch eine eingene Webseite. Man kann auch, so wie bei Wikispaces, Mitarbeiter einladen, die dann Notizen in meinem eigenen Notizbuch hinterlassen können.
Pro und Contra Artikel: Als Aufgabe sollten wir einige Pro und Contra Artikel zu Social Software lesen. Einen wichtigen Akspekt, den alle Contra-Artikel ansprechen, ist derjenige dass wir immer mehr Daten von uns preisgeben, ohne darüber richtig nachzudenken. Dabei sollte man mit den Angaben der Daten sehr vorsichtig umgehen. Man weiß ja nie genau was damit passiert und niemand kann uns dabei etwas versprechen. Oder, dass zum Beispiel jemand unter einer anderen Identität im Internet ist, d.h. eine bereits vorhandene Identität stielt. Mir persönlich ist so etwas zum Glück noch nie passiert. Trotzdem ist jeden zu raten ein komplexes Passwort zu verwenden, das man wenn möglich immer wieder ändern sollte. Auf der anderen Seite muss man jedoch sagen, dass das Web 2.0 einem ganz neue Möglichkeiten eröffnen, ohne denen viele von uns überhaupt nicht mehr leben könnten.