5. LV am 06.11.2007

Als Hausaufgabe hatten wir das letzte mal auf, einige Artikel über das Web 2.0 und Soziale Software zu lesen. Die beiden Begriffe überschneiden sich meiner Meinung nach ziemlich, da sie das gleiche ausdrücken bzw. ausdrücken wollen. Das Web 2.0 ist gekennzeichnet von den neuen Möglichkeiten des Internets und der Vernetzung der Menschen und User untereinander. Der Begriff des Web 2.0 wurde von Tim O’Reilly bekannt gemacht. Social Software bezeichnet Softwares, die eben diese Vernetzung möglich machen. Vom Verständnis her, sind die beiden Begriffe somit sehr verwandt. Anhand dieser Artikel haben wir dann Dreiergruppen gebildet und uns eine Frage überlegt. Danach haben wir uns die Fragen ausgetauscht und ein eigenes Wiki für die Antwort erstellt, indem wir dann die Frage beantwortet haben. Dafür eignet sich ein Wiki recht gut. Das einzige Problem, wenn drei Personen an einem Wiki arbeiten ist, dass diejenige Seite zuerst gespeichert wird, der am schnellsten ist. Auch in meiner Gruppe hatten wir dabei einige Probleme.

Stefan hat uns heute einen sehr nützlichen Tipp für delicious gegeben. Damit man nicht immer extra nachher notes hineinschreiben muss, dann man einfach, das was man in den notes drin stehen haben will, markiert man es einfach und taggt ganz normal. Somit steht das Markierte in den notes.

2.Tipp: Wenn man Bloglines öffentlich betreibt, kann man somit einige RSS-Feeds öffentlich oder privat schalten. z.B mein privates Flickr-Archiv… Im nachhinein ist dies auch noch möglich. Man klickt einfach auf einen Feed, dann auf edit subscribtion und dann acess – public oder private.

Das Büro für den USB-Stick: Heutzutage ist es immer wichtiger alles was man auf dem PC hat, auch mitnehmen zu können, um auch auf einen anderen Rechner gleich wie zu Hause arbeiten zu können. Dabei benötigt man einfach einen USB-Stick, mit 2 bis 4 GB Speicherplatz. Weniger Speicher ist nicht sinnvoll, da ansonsten die Programme, die man somit ganz einfach und praktisch „mitnehmen“ kann, nicht Platz haben. Auf portableapps.com kann man sich eine Reihe von solcher Programmen herunterladen. Dort findet man alles, was man an portablen Programmen braucht. Von Firefox, Spielen, Audacity, Open Office bis hin zum VLC-Player. Man kann die Programme einfach herunterladen und sich auf den Stick speichern. Außerdem gibt es eine neue Generation der USB-Stick: die U3-Sticks. Dabei bleiben keine Informationen auf den Host-Computer.

temporaryinbox.com: Sollte jemand im Internet viel herumprobieren, sobald er etwas von einem neuen Dienst hört, ihn gleich testen wollen kann es schnell nervig werden, wenn man immer seine eigene, private Adresse angeben muss. Man bekommt dann lange nachdem man sich bei einem solcher Dienste angemeldet hat, noch immer irgendwelche E-Mails, die einen nicht interessieren. Temporaryinbox bietet einen Dienst an, wobei man sich einfach eine E-Mail-Adresse „ausleihen“ kann.

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