Archiv für November, 2007

6. LV am 13.11

Veröffentlicht in estudy_skills am November 15, 2007 von 0tina0

In der heutigen Lehrveranstaltung haben wir einige features zu wikispaces kennen gelert. Klickt man auf den button „history„, so kann man die genaue Geschichte über die ganzen Änderungen nachvollziehen. Man sieht genau wer was dazu geschrieben und wer was gelöscht hat. Klickt man auf den button „notify me„, so kann man RSS-Feeds für den offenen Wikispace abbonieren. Dies gilt jedoch nur für die offene Seite. Klickt man auf „help„, so werden alle wichtigen Dinge über Wikispaces auf einfache Art und Weise erklärt. Es gibt auch ein Tool „discussion„, was ähnlich dem Discussion-board im Blackboard ist. Man kann dort ein Thema und einen Beitrag abgeben und mit einer Keyword-Abfrage filtern.

Dann haben wir unsere Gruppenarbeit, die wir zu Hause ausgefeilt und verbessert haben, untereinander aufgeteilt und all das, was nicht gepasst hat unter discussion geschrieben. Da sieht man erst wie viel man an Zitaten und Quellenangaben alles beachten muss. Es ist ganz schön viel.

Stefan machte uns heute noch einmal deutlich, dass unsere Blogs öffenltich sind und von jedem gelesen werden. Dazu zeigte er uns einige Beispiele aus vergangenen Lehrveranstaltungen.

Trackback und Pingback: http://www.optiniche.com/blog/117/wordpress-trackback-tutorial/ Auf dieser Seite werden die beiden Begriffe genau erklärt. Der einzigste Unterschied der beiden Begriffe ist, dass man beim Trackback manuell einen Trackbacklink hinzufügen muss. Das Pingback ist die elegantere Version der beiden. Wenn ich in meinem Blog über jemanden schreibe und seine Seite verlinke, so bekommt der Autor eine Meldung, dass man über ihm geschrieben hat bzw. verlinkt wurde. Während der LV haben wir es schon ausprobiert und es hat geklappt.

Über dieses Blog: ist eine statische Seite, ohne Datums- und Zeitstempel. Eine statische Seite ist eine normale Webseite, die nicht tagesaktuell ist, also immer besteht und nicht verändert werden muss. Zum Beispiel das Impressum. Unter Verwalten – Seiten können auch noch zusätzliche statische Seiten erstellt werden (für Lebenlaus u.s.w.). Auch unter Schreiben kann man nicht nur neue Beiträge, sondern auch neue Seiten schreiben und die Seiten einer Rubrik zugeordnet werden. Unabhängig vom Blog kann man Pings auf der statischen Seite erlauben oder nicht. Außerdem kann man ein eigenes Passwort einrichten, damit nur diejenigen die Seite sehen können, die auch das Passwort wissen. Man kann auch zwischen Privat, Entwurf oder Öffentlich wählen.

Meine bisherigen persönlichen Erfahrungen mit den Funktionen von Web 2.0 sind eigentlich recht gut und intensiv. Man kommt an ihnen im heutigen Studentenleben nicht mehr drumrum und man begegnet ihnen überall im Internet. Vor allem ein Wiki finde ich, kann einen zum Beispiel bei einer Gruppenarbeit o.ä., sehr hilfreich sein. Ein Nachteil könnte allerdings sein, dass jeder daran einsicht haben kann.

Trackbackübung

Veröffentlicht in estudy_skills am November 13, 2007 von 0tina0

Dies ist eine Übung zu Trackback/Pingback. blablablalba… balbla..bla!! http://puchi85.wordpress.com/2007/11/07/lv-vom-611/

5. LV am 06.11.2007

Veröffentlicht in estudy_skills am November 7, 2007 von 0tina0

Als Hausaufgabe hatten wir das letzte mal auf, einige Artikel über das Web 2.0 und Soziale Software zu lesen. Die beiden Begriffe überschneiden sich meiner Meinung nach ziemlich, da sie das gleiche ausdrücken bzw. ausdrücken wollen. Das Web 2.0 ist gekennzeichnet von den neuen Möglichkeiten des Internets und der Vernetzung der Menschen und User untereinander. Der Begriff des Web 2.0 wurde von Tim O’Reilly bekannt gemacht. Social Software bezeichnet Softwares, die eben diese Vernetzung möglich machen. Vom Verständnis her, sind die beiden Begriffe somit sehr verwandt. Anhand dieser Artikel haben wir dann Dreiergruppen gebildet und uns eine Frage überlegt. Danach haben wir uns die Fragen ausgetauscht und ein eigenes Wiki für die Antwort erstellt, indem wir dann die Frage beantwortet haben. Dafür eignet sich ein Wiki recht gut. Das einzige Problem, wenn drei Personen an einem Wiki arbeiten ist, dass diejenige Seite zuerst gespeichert wird, der am schnellsten ist. Auch in meiner Gruppe hatten wir dabei einige Probleme.

Stefan hat uns heute einen sehr nützlichen Tipp für delicious gegeben. Damit man nicht immer extra nachher notes hineinschreiben muss, dann man einfach, das was man in den notes drin stehen haben will, markiert man es einfach und taggt ganz normal. Somit steht das Markierte in den notes.

2.Tipp: Wenn man Bloglines öffentlich betreibt, kann man somit einige RSS-Feeds öffentlich oder privat schalten. z.B mein privates Flickr-Archiv… Im nachhinein ist dies auch noch möglich. Man klickt einfach auf einen Feed, dann auf edit subscribtion und dann acess – public oder private.

Das Büro für den USB-Stick: Heutzutage ist es immer wichtiger alles was man auf dem PC hat, auch mitnehmen zu können, um auch auf einen anderen Rechner gleich wie zu Hause arbeiten zu können. Dabei benötigt man einfach einen USB-Stick, mit 2 bis 4 GB Speicherplatz. Weniger Speicher ist nicht sinnvoll, da ansonsten die Programme, die man somit ganz einfach und praktisch „mitnehmen“ kann, nicht Platz haben. Auf portableapps.com kann man sich eine Reihe von solcher Programmen herunterladen. Dort findet man alles, was man an portablen Programmen braucht. Von Firefox, Spielen, Audacity, Open Office bis hin zum VLC-Player. Man kann die Programme einfach herunterladen und sich auf den Stick speichern. Außerdem gibt es eine neue Generation der USB-Stick: die U3-Sticks. Dabei bleiben keine Informationen auf den Host-Computer.

temporaryinbox.com: Sollte jemand im Internet viel herumprobieren, sobald er etwas von einem neuen Dienst hört, ihn gleich testen wollen kann es schnell nervig werden, wenn man immer seine eigene, private Adresse angeben muss. Man bekommt dann lange nachdem man sich bei einem solcher Dienste angemeldet hat, noch immer irgendwelche E-Mails, die einen nicht interessieren. Temporaryinbox bietet einen Dienst an, wobei man sich einfach eine E-Mail-Adresse „ausleihen“ kann.

4. LV

Veröffentlicht in estudy_skills am November 2, 2007 von 0tina0

Nach einer Grippe, von der ich mich zum Glück schnell wieder erholt habe, melde ich mich nun mit meinem vierten Beitrag zurück. Im Blackboard stehen leider noch keine Aufgaben bzw. Übungen drinnen… deshalb habe ich mich bei den Blogs der Teilnehmer schlau gemacht und mich darüber informiert, was ich in der letzten Sitzung am Dienstag verpasst habe. Auf meiner Suche sind mir gleich ein paar wichtige Stichworte entgegen gesprungen: Web 2.0, Tagging, RSS und Widgets! Web 2.0 ist für mich mittlerweile nichts neues mehr. Abgesehen davon, dass ich die Lehrveranstaltung eLearning schon besucht habe, hört man diesen Begriff ganz schön oft. Das erste was mir dazu einfällt ist YouTube, Delicious, Flickr und eben auch Webblogs.

Mit dem Web 2.0 ist das Internet noch interaktiver, vernetzter und vielfältiger geworden, als wie es schon vorher war. Es ist sozusagen das zusammenwirken verschiedener neuer Technologien, d. h. neue technische Tools. Jeder kann sich im Internet mehr einbringen und seine Meinung der Öffentlichkeit preisgeben.

Taggen bedeutet einfach gemeinschaftliches Indexieren durch Begriffe. Durch diese Begriffe kann dann jeder schneller und leichter etwas im Internet finden.

RSS bedeutet Really Simple Syndication und ist ein elektronisches Nachrichtenformat. Ich persönlich habe mich mit diesen RSS-Feeds noch nicht richtig anfreunden können. Doch ich werde sie mir noch genauer ansehen.

Widgets. Mit diesem Begriff konnte ich eigentlich so gut wie gar nichts anfangen, da ich ihn auch noch nie gehört habe. Deshalb habe icht ihn gegoogelt. Widgets ist eine Form der Syndikation von Inhalten auf Websites. Man kann sie auf Websites oder auch auf Webblogs einführen.